Immer mehr Staaten in Europa geben den Kampf gegen die Liberalisierung von Poker und Glücksspiel auf und regulieren den Markt, so auch Dänemark.
Man kennt die Entwicklung bereits aus Frankreich, Lichtenstein, oder Italien. In Zeiten der Wirtschaftskrise benötigen die Staaten Geld und holen sich dieses u.a. bei der Regulierung der Poker und Glücksspielmärkte im eigenen Land.
Auch in Dänenmark gelten ab 01.07.2010 neue Richtlinien, die den Markteintritt von Konkurrenzunternehmen des staatlichen Monopolanbieters erlauben. Ab Jänner 2011 vergibt Dänemark Lizenzen für das Angebot von Poker und Glücksspiel und schafft damit ein übersichtliches und kontrollierbares Umfeld für Pokerspieler und staatliche Aufsicht.
Das ist natürlich für die Lizenznehmer nicht gratis, Dänemark wird auf die Bruttogewinne der Unternehmen eine Steuer von 20 % einheben und so ein Stück vom Kuchen mitnaschen.
(C) de.pokernews.com | Georg Steiner
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